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Murphys Gesetz lautet: "Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es auch schief gehen". Leider bewahrheitet sich dieses Phänomen beim Arbeiten am PC besonders häufig.

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einem neuen gefährlich rabiaten Wurm, der sich massenhaft per eMail selbsttätig verbreitet. Gleichzeitig fluten Computerkriminelle zurzeit die Mailboxen von Internetnutzern mit

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 Wenn die Daten durch den Breitbandzugang flitzen, aber immer nur einer von mehreren Rechnern im Haushalt auf der Datenautobahn unterwegs sein kann, sollten Sie überlegen, ein Netzwerk einzurichten. Steht beispielsweise ein PC in einem Arbeitszimmer und ein zweiter in einem Nebenzimmer , ist es schon lästig, das DSL-Kabel immer wieder von einem Rechner zum anderen herumzutragen. Ganz zu schweigen von den herumliegenden Kabeln, die immer stören.

Ressourcen gemeinsam nutzen Ein kleines Netzwerk schafft hier Abhilfe und bietet gleich mehrere Vorteile: Sie nutzen gemeinsam den Internet-Zugang und weitere Ressourcen, auch Dienste genannt, wie zum Beispiel einen Drucker. Das bedeutet ein erhebliches Sparpotenzial. Im Heimnetz wird sich dies zwar nicht so stark bemerkbar machen, wohl aber in Firmennetzwerken. Zu den Ressourcen, die gemeinsam genutzt werden können, gehören nämlich nicht nur Drucker, sondern auch Laufwerke. In einem Netzwerk werden so Dateien problemlos zwischen den verschiedenen Laufwerken (Festplatten) ausgetauscht. Es ist sogar möglich, ganze Programme auf den gemeinsam Netzlaufwerken abzulegen und gemeinsam zu nutzen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass entsprechende Lizenzen vorhanden sind. Diese Programme können von dem allgemein zugänglichen Laufwerk auf allen PCs im Netz installiert werden. Quelle: T-Online
"Viele neue PC werden zur Jahresmitte hin einen satten Geschwindigkeitssprung hinlegen: Prozessor-Hersteller Intel plant nämlich noch für 2003, einen virtuellen Doppelprozessor standardmässig als Triebwerk für die meisten Desktop-PC anzubieten. Langfristig wird die von Intel als "Hyperthreading" (HT) bezeichnete Technologie sogar in allen Prozessoren angeboten werden. Dies bestätige Intels Technologiechef Pat Gelsinger im Gespräch mit T-Online.

Hyperthreading: Zweigleisig fährts sich besser
Mit Hyperthreading (HT) beschreibt Intel eine "Aufteilung" der Prozessorleistung: Physikalisch nur ein Prozessor, werden dem Betriebssystem und anderer Software zwei getrennte Prozessoren vorgetäuscht. Laut Intel sollen sich per HT wie in einem "echten" Doppelprozessorsystem bestimmte Berechnungen parallel abarbeiten lassen. Ähnlich wie etwa zwei Züge auf einem Doppelgleis gleichzeitig mehr Passagier schneller transportieren können als etwa nur ein Zug, kann die Funktion des virtuellen Doppelprozessors zu einer schnelleren Datenverarbeitung und damit einer höheren Rechenleistung führen. Voraussetzung dafür ist allerdings entsprechend programmierte Software, die von HT auch entsprechend Gebrauch macht.

Passende Software ist noch Mangelware
Solche Software ist allerdings noch Mangelware. Keine Überraschung ist deshalb, dass beim derzeit einzigen HT-Produkt, dem Pentium 4 mit 3,06 Gigahertz Taktfrequenz, der Geschwindigkeitsgewinn vergleichsweise dürftig ausfällt, wie Tests mehrerer Fachzeitschriften gezeigt haben. Die Konkurrenz von Intel spricht sogar hämisch von einem "Tontaubenschießen": Es sei für den Anwender reine Glückssache, ob eine Anwendung HT unterstütze und damit beschleunigt arbeite oder eben nicht, so ein Sprecher von AMD.

Intel will Programmierer unterstützen
"Wir werden auf dem kommenden Intel Developer Forum eine Reihe von Software-Werkzeugen vorstellen, mit denen Entwickler das Potenzial von Hyperthreading ausnutzen können", sagte Gelsinger. Obwohl man bei Intel mit der Geschwindigkeitsausbeute insgesamt "zufrieden" sei, reagieren Software-Entwickler offensichtlich langsamer auf HT als sich das Intel ursprünglich vorgestellt hat. Mit Hilfe der Tools sollen Programe zweigleisig arbeiten und den Technologievorteil ausspielen können.

Doppel-Power für (fast) alle
Den Tools kommt damit eine enorme Bedeutung zu, Hyperthreading zum Durchbruch zu verhelfen. "Hyperthreading kommt künftig klar eine breitere Rolle zu", so Gelsinger. Intel beabsichtige, die Technologie künftig "über die gesamte Prozessorenpalette hinweg" anzubieten. Eine Ausnahme hinsichtlich HT werden die mobilen Prozessoren machen. Für 2003 seien mobile HT-Chips noch "kein Thema". Wann der "Doppelprozessor" in Notebooks zu haben sein wird, wollte Gelsinger allerdings nicht sagen.

P4-Nachfolger im Sommer
Für 2003 konzentriert sich der Konzern zunächst auf den Desktop-Markt. Während der im Sommer erwartete Pentium 4-Nachfolger, Codename "Prescott", mit einer neuen Generation von HT ("HT2") vor allem die leistungsstärksten PC anvisieren wird, wird der aktuelle Pentium 4 nach Informationen von T-Online bis zu seiner Rente 2004 langsam aber sicher in den Mainstream-Markt gedrückt. Für den Anwender bedeutet dies: PC mit der Funktion eines Doppelprozessors bleiben nicht nur mehr PC-Enthusiasten mit dickem Geldbeutel vorbehalten sondern werden für jedermann erschwinglich. Bis Jahresmitte dürften solche PC anstatt der heute üblichen 1.500 Euro weniger als 1.000 Euro kosten.

Vier Gigabyte zu Weihnachten
Alle Prescott-Chips werden vom Start weg Hyperthreading unterstützen und nach Informationen von T-online.de bis Jahresende eine Taktfrequenz von mindestens vier Gigahertz erreichen. Auf dem Developer Forum in San Jose (18. bis 21. Februar) wird der Hersteller traditionell den kommenden und erstmals in 90 Nanometer Strukturbreite gefertigten Chip vorführen, mit einer Taktfrequenz von deutlich mehr als vier Gigahertz.

Mehr Power durch neue Produktionstechnik
Laut Gelsinger ermöglicht gerade die Umstellung des Produktionsprozesses von derzeit 130 Nanometer auf 90 Nanometer völlig neue Möglichkeiten für den Konzern. Intel gewinnt aus einer Siliziumschiebe damit nicht nur rund ein Drittel mehr Prozessoren als bisher sondern kann auch die Leistungsfähigkeit der Chips steigern: "Ich würde sagen, dass der Wechsel von 130 auf 90 Nanometer einen größeren Einflüß auf unser Geschäft nimmt als etwa vorangegange Umstieg auf 130 Nanometer vor zweieinhalb Jahren", so Gelsinger. Aus dem neuen Fertigungsprozess ergäben sich deutliche Kosten- und Technologievorteile für Intel - was letzlich in höheren Gewinnspannen aber auch schnelleren Prozessoren resultiert.

Wolfgang Grüner "

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