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Murphys Gesetz lautet: "Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es auch schief gehen". Leider bewahrheitet sich dieses Phänomen beim Arbeiten am PC besonders häufig.

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News

Fehlalarme werfen Avira und BitDefender trotz guter Erkennungsraten zurück

Die Anti-Virus-Produkte der Anbieter Kaspersky und NOD32 haben im aktuellen AV-Vergleichstest von AV-Comparatives http://www.av-comparatives.org die Höchstwertung "advanced+" erhalten. Die heute, Samstag, veröffentlichten Ergebnisse sind der zweite, retrospektive Teil der August-Studie. Wirkliche Überraschungen gab es laut Studienautor Andreas Clementi jedoch keine. "Die Produkte, die üblicherweise bei retrospektiven Tests gut abschneiden, haben auch diesmal gut abgeschnitten und jene, die üblicherweise relativ viele Fehlalarme produzieren, hatten auch diesmal mehr False-Positives als andere Produkte", so Clementi gegenüber pressetext. Deutliche Verbesserung gab es nur bei Kaspersky, da die Software seit Version 7.0 eine neue Heuristik besitzt. Einen Schritt vorwärts schaffte auch Microsoft.

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Erste Beta mit verbesserten Sicherheits- und Renderingfunktionen

Paris  - Die Mozilla-Foundation hat heute, Dienstag, die erste offizielle Betaversion von Firefox 3 veröffentlicht. Im Vergleich zur erfolgreichen Vorgängerversion Firefox 2, die Microsofts Internet Explorer wertvolle Marktanteile kostete, finden sich zahlreiche Überarbeitungen an der Browser-Engine und auch beim Sicherheitsmanagement. Darüber hinaus will Mozilla endlich auch die für die Vorgängerversion abgesagte neue Webseiten- und Lesezeichenverwaltung "Places" in den Browser integrieren. Mit der neuen Funktion soll die Verwaltung von besuchten Seiten entscheidend verbessert und vereinfacht werden.

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Peinliche und unangenehme Panne bei Aldi: Das vergangene Woche in den Läden der Aldi Kette verkaufte Notebook hat offenbar einen Virus an Bord. Das Modell trägt die  Bezeichnung Medion MD96290 und ist von Werk an den Schädling Stoned.Angelina im Bootsektor – betagte Schadsoftware aus alten DOS-Zeiten. Die von Medion vorinstallierte Anti-Virus-Software erkennt den Virus zwar, warnt jedoch mit einer abstrusen Meldung. Zudem kann sie ihn nicht entfernen. Um das Notebook virenfrei zu machen, sollen die Kunden am offenen Herzen des Systems operieren.

"Gekaperte Computer sind Werkzeug für kriminelle Aktivitäten"

Der Sicherheitsspezialist Symantec http://www.symantec.com hat mit AntiBot eine Software veröffentlicht, die den Computer vor der feindlichen Übernahme durch Trojaner, Viren und andere Schädlinge schützen soll. Die Software läuft parallel zu Anti-Viren-Programmen und überwacht Applikationen und Prozesse. Dabei arbeitet die Erkennroutine nicht mit Signaturen, sondern mit Verhaltens-basierten, heuristischen Technologien, heißt es bei Symantec. "Die Technik analysiert fortlaufend das Verhalten von Dateien und Anwendungen, um sicherzustellen, dass unsichtbare Schadsoftware aufgespürt und ausgelöscht wird, sobald sie ein schädliches Verhalten aufweist", so ein Sprecher des Unternehmens.

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Online-Kriminelle haben das Kidnapping für sich entdeckt. Derzeit verbreitet sich ein Trojaner, der Dateien auf fremden Computern als Geisel nimmt und verschlüsselt. Die Dateien sind so für den Besitzer nicht mehr lesbar. In einem mitgelieferten Erpressertext verspricht der Hacker, die Daten wieder freizulassen – gegen Zahlung eines saftigen Lösegelds.

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Rechtsexperte: "Abmahnwesen außer Rand und Band"

Mehrere Tausend Euro Strafe - dieser Betrag schwebt weiterhin wie ein Damoklesschwert über den Köpfen von Unternehmern, die ihre geschäftlichen E-Mails immer noch nicht mit den erforderlichen Pflichtangaben versehen haben. Wie bei Geschäftsbriefen vorgeschrieben, dürfen seit Jahresbeginn auch in E-Mails Angaben zum Unternehmen, wie Name, Rechtsform, Vorstand, Handelsregisternummer und Registergericht nicht fehlen. Ist ein Unternehmen säumig und wird von einem Konkurrenten oder dem betreffenden Gericht ausgeforscht, droht in Deutschland ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro. In Österreich kommt man aufgrund des geltenden Firmenbuchgesetzes mit 3.600 Euro Strafe etwas billiger davon.

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Hilfe geht am Empfänger vorbei und Computer bleiben ungesichert

Der Computerhändler Norsk-IT http://www.norskit.de kritisiert die Flut von Tipps und Ratschlägen, die von verschiedenen Institutionen und Unternehmen zur Verbesserung der Sicherheit bei PCs privater und geschäftlicher Nutzer veröffentlicht werden. "PC-Sicherheit ist für uns und unsere Kunden natürlich auch ein großes Thema und es ist gut, dass sich so viele Institutionen hier um den Verbraucher bemühen. Allerdings geht unserer Beobachtung zufolge die Hilfe oftmals am Empfänger vorbei", moniert Christian Böhme, Geschäftsführer der e-tail GmbH, die Norsk-IT in Lizenz nutzt. Als problematisch betrachtet Böhme bei den Sicherheitstipps vor allem die Wortwahl und häufige Verwendung von Fachbegriffen, die der Großteil der User nicht verstehen würde.

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Mehrmaliger Upload-Prozess entfällt - Qualität sehr unterschiedlich

Mit Hey!Spread http://heyspread.com ist seit kurzem ein Webtool verfügbar, mit dessen Hilfe Videos auf verschiedene Videoplattformen hochgeladen werden können. Das Werkzeug ist in erster Linie für Anwender gedacht, die mehr als nur einen der etablierten Dienste in eigener Sache nutzen. Statt auf den jeweiligen Seiten wie YouTube, MySpace, Google Video oder Yahoo Video jedes Mal den Clip hochladen zu müssen, übernimmt Hey!Spread diese Aufgabe.

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Die Sicherheitsexperten von BitDefender http://www.bitdefender.com warnen von einem Trojaner, der automatisch Yahoo- und Hotmail-Accounts erstellt, um darüber Spam zu versenden. Der Trojaner erzeugt automatisch E-Mail-Konten und versucht, das von Providern genutzte "Captcha-System" zur Aktivierung eines E-Mail-Kontos mittels eines Bypasses zu umgehen. Sobald der Trojaner das Konto aktiviert hat, lädt er sich von einer Website die verschlüsselte Spam-Nachricht herunter, entschlüsselt sie und sendet sie dann an die Empfänger. "Es gibt bereits 60.000 E-Mail-Konten", sagt Viorel Canja, Leiter der BitDefender Labs. "Es ist schwer abzuschätzen, wie viele Spam-E-Mails bereits über diese Konten versendet wurden."

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„Mit den Timmendorfer Strandgesprächen haben wir Anwendern und Interessierten eine hervorragende Plattform zum Informationsaustausch und Networking gegeben“, fasst Henner von der Banck, Geschäftsführer des VOI - Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. den Verlauf der Veranstaltung zusammen. Der VOI war Hauptsponsor der diesjährigen Veranstaltung. Die Teilnehmer lobten insbesondere die fundierten und herstellerneutralen Vorträge sowie die entspannte Atmosphäre, die ausreichend Möglichkeiten zum Informationsaustausch bot. Aufgrund des positiven Feedbacks plant der VOI, künftig weitere Veranstaltungen dieser Art durchzuführen. Ziel dabei ist, die Anwender-Community „ForwarDMS“ innerhalb des Verbandes auszubauen.

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